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Mawick auch in diesem Jahr auf der Hannover Messe

v. links: Staatssekretär Christoph Dammermann, Fa. Mawick Udo Tiemann (Technik), Nicole Ostermann (Vertrieb)

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Josef Mawick Kunststoff-Spritzgusstechnik auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover. Beginnend mit der offiziellen Eröffnungsfeier durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem Ministerpräsident von Schweden, Stefan Löfven, im Hannover Congress Center, bei der Vertreter der Fa. Mawick ebenfalls anwesend waren, ging es ab Montag für fünf Tage in die Fachgespräche.

Fa. Mawick, die wieder auf dem Landesgemeinschaftsstand NRW zu finden war, zeigt sich mit dem Messeverlauf zufrieden und freut sich darüber, dass man auf „innovative Gespräche“ in der vergangenen Woche zurückblicken kann. Bei einem offiziellen Rundgang über den Gemeinschaftsstand verschaffte sich Herr Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, einen Einblick über die Fertigungsmöglichkeiten der Fa. Mawick.

„Sauberraum im Mittelpunkt“

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr der „Sauberraum“. Hierbei handelt es sich um einen 800m² großen, separaten, hermetisch abgeschirmten Fertigungsbereich nach dem „Halle in Halle Prinzip“, in dem hochtechnische Spritzgussteile in Anlehnung an VDA 19.2 produziert werden.

Das 1958 von Josef Mawick gegründete Unternehmen betreibt am Standort Werl-Sönnern mit 240 Mitarbeitern 45 Spritzgussmaschinen, verarbeitet jährlich 6000 to Rohmaterial aus fast allen technischen Kunststoffen und stellt hochwertige Kunststoffartikel von einem Gramm bis 6,5 kg Stückgewicht her. Der Kundenbereich geht von Automotive über Agrar, Elektronik bis hin zu Haushalt- und Spielwarenindustrie.